{"id":8896,"date":"2019-09-30T17:03:41","date_gmt":"2019-09-30T15:03:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/blog\/medienkuenstlerin-lea-letzel\/"},"modified":"2019-09-30T17:03:41","modified_gmt":"2019-09-30T15:03:41","slug":"medienkuenstlerin-lea-letzel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/en\/blog\/medienkuenstlerin-lea-letzel\/","title":{"rendered":"Medienk\u00fcnstlerin Lea Letzel"},"content":{"rendered":"<div class=\"ce ce-onecol \" >\r\n    <div class=\"container\">\r\n        <div class=\"row\">\r\n            <div class=\"col\">\r\n\t\t\t\t<p><strong><a href=\"http:\/\/www.lealetzel.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lea Letzel<\/a>, Medienk\u00fcnstlerin und Regisseurin, ist seit Anfang 2019 aktiv an den Montagskonzerte in der Musikfabrik beteiligt &#8211; eine Kammermusikreihe, bei der jedes Konzert von einem anderen Ensemblemitglied gestaltet wird. Daf\u00fcr schafft sie eigens auf das musikalische Programm zugeschnittene R\u00e4ume, Konzert- und Lichtsituationen. In enger Zusammenarbeit mit den KuratorInnen entsteht so ein ganz individueller Zugang zu den ausgew\u00e4hlten Musikst\u00fccken. F\u00fcr das kommende Montagskonzert \u201cRhythm in Light\u201d hat sie sogar mit Christine Chapman gemeinsam das Programm entwickelt. Am\u00a07. Oktober\u00a0wird es im K\u00f6lner Mediapark und am\u00a013. Oktober\u00a0bei PACT Zollverein in Szene gesetzt.<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00dcber Theaterwissenschaft und Medienkunst zur Pyrotechnikerin: deine Installationen, Performances und Videoarbeiten sind vielseitig und in mehreren Disziplinen zuhause. Wie findest du dabei deinen Zugang zu Neuer Musik? Welche M\u00f6glichkeiten siehst du f\u00fcr die Transdisziplinarit\u00e4t und Neue Musik?<\/em><\/p>\n<p>Meine Projekte sind zwar unterschiedlich in den Mitteln, die sie benutzen, kreisen aber doch immer um das Konzert als Auff\u00fchrungssituation, in der ich Musik nicht als nur allein vom Klang dominierte Kunst wahrnehme. Die Hinterfragung des Mediums ist auch meines dualen akademischen und k\u00fcnstlerischen Studiums geschuldet, k\u00fcnstlerische Praxis und Reflektion sind in meinen Projekten untrennbar miteinander verbunden. Es ist die Suche nach echter Interdisziplinarit\u00e4t, die mich antreibt, also die Suche nach echtem Austausch zwischen unterschiedlichen spezialisierten Welten &#8211; und das ist auch der Kern meines Zugangs zur Neuen Musik.<\/p>\n<p>Genau hier sehe ich auch die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Neue Musik. Musikalische Neuerungen entstehen f\u00fcr mich nicht nur in der Suche nach neuen Kl\u00e4ngen oder Spieltechniken, sondern eben auch in der grunds\u00e4tzlichen Auseinandersetzung\u00a0 oder Hinterfragung der M\u00f6glichkeiten der Auff\u00fchrungssituation. Das liegt f\u00fcr mich einerseits an der engen Verwandtschaft, die Neue Musik und die Performancekunst ohnehin schon seit den fr\u00fchen Avantgardebewegungen haben. Ich denke da vor allem an die fr\u00fchen Experimente des Black Mountain College seit 1933 oder der russischen Avantgarden, die an der Aufl\u00f6sung der k\u00fcnstlerischen Gattungen gearbeitet haben. Anstelle der Aufl\u00f6sung interessiert mich aber vor allem erstmal die strukturellen Unterschiede und \u00c4hnlichkeiten ernst zu nehmen. Die k\u00fcnstlerischen und musikalischen Avantgarden sind doch aus dem selben Geist geboren! Und sie sind \u00fcber die Notation miteinander verbunden, die auch als k\u00fcnstlerische performative Handlungsanweisung verstanden werden kann. Musikalische Notation informiert nicht nur \u00fcber den Verlauf einer Melodielinie oder den Klang eines Musikst\u00fccks, sondern choreographiert auch die Bewegung der Musiker*innen und tr\u00e4gt so zur Wahrnehmung der Musik als Performance, als Auff\u00fchrung bei.<\/p>\n<p><em>Ob Skateboard-Konzerte, Feuerwerkerei oder zuletzt in der Musikfabrik mit Musik als Dufterlebnis &#8211; ist Musik generell f\u00fcr dich mit allen Sinnen erfahrbar?<\/em><\/p>\n<p>Zuallererst ist ein Konzert f\u00fcr mich also zun\u00e4chst keine Erfahrung, die prim\u00e4r nur f\u00fcr einen Sinn ausgelegt ist, also nicht nur vom H\u00f6ren dominiert wird. An der Erfahrung von Musik interessiert mich die \u201eLiveness\u201c der Auff\u00fchrungssituation. Als Zuschauer*in in einem Konzert pr\u00e4gt nicht nur der Klang meine Erfahrung des St\u00fcckes, sondern auch die Situation, in der sie stattfindet. Ich h\u00f6re ja nicht nur zu, ich schaue ja auch!\u00a0 Der Raum, in dem alles stattfindet, Licht. Musiker*innen beim Instrument spielen zuzusehen, ist ein zun\u00e4chst zutiefst theatraler Vorgang, bei dem die Auff\u00fchrungssituation f\u00fcr mich einen gleichwertigen Aspekt zur Erfahrung der Musik beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Dabei gibt es in meiner Arbeit zwei unterschiedliche Herangehensweisen. Zum einen sind das die Projekte, wie ich sie im Moment haupts\u00e4chlich mit dem Ensemble Musikfabrik im Rahmen der Reihe der Montagskonzerte einrichte. Da gibt es fertig St\u00fccke, f\u00fcr die ich versuche so etwas wie eine ideale H\u00f6rsituation herzustellen. Einen Raum zu erfinden, der der Logik der Musik entspricht und nicht gegen sie arbeitet oder reine Dekoration ist. Weil die spezifische Auff\u00fchrungssituation einen so gro\u00dfen Einflu\u00df auf die Wahrnehmung der Musik hat, sind das teilweise nur kleine Interventionen im Raum, die Arbeit an den \u00dcberg\u00e4ngen zwischen den St\u00fccken, die die gesamte Auff\u00fchrung ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, ohne dass dabei ein Nebeneinander von Raum und Musik entsteht. Manchmal sind es allerdings auch gr\u00f6\u00dfere inszenatorische Eingriffe, wie bei dem Montagskonzert \u201eA view from Afar\u201c von Melvyn Poore, die inszenatorische Fragestellung nach der Rahmung und der Dauer des Konzerts.\u00a0<em>Ist es wirklich schon vorbei, wenn ich den Konzertsaal verlassen habe?<\/em><br \/>\nIn meinen anderen Arbeiten stehen der Raum und die Musik die darin gespielt werden in direktem Austausch, beziehungsweise bedingen sich direkt. Bei dem Projekt \u201e2 SECOND MANUAL\u201c zum Beispiel, das in Zusammenarbeit mit Dirk Rothbrust, der Geigerin Akiko Ahrendt und den drei Skateboardern Janosch Pughnaghi, Tim Hachen und Marcel Weber im Rahmen des K\u00f6lner ACHTBR\u00dcCKEN Festivals entstand,\u00a0 kommt dem Auff\u00fchrungsort, n\u00e4mlich ein Indoor-Skatepark, eine zentrale Rolle zu: Er ist nicht nur die B\u00fchne des Konzerts, sondern gleichwertiger musikalischer Partner. Die h\u00f6lzernen Rampen des Skateparks sind also kein B\u00fchnenbild im klassischen Sinne, das eine Narration illustriert oder ein Atmosph\u00e4re visuell verdichtet, sondern gleichzeitig Form und Inhalt des Konzerts. Bei den Projekten mit Pyrotechnik in der K\u00f6lner Kunst-Station St. Peter, an denen Dominik Susteck oder Lucy Railton und Florian Zwi\u00dfler beteiligt waren, ging es um den Klang der pyrotechnischen Effekte als musikalischen Partner. Die Beziehung von Musik und Feuerwerk ist ja eigentlich von einer strengen Hierarchie gepr\u00e4gt, bei der das Feuerwerk der musikalischen Dramaturgie folgt und ihr eine spektakul\u00e4re visuelle Komponente hinzuf\u00fcgt. Dabei klingen die Effekte selbst ganz fantastisch! Mit dem Auff\u00fchrungsort, der K\u00f6lner Jesuitenkirche Kunst-Station St. Peter befinden wir uns auf jeden Fall an einem Ort, der mit dem Jesuitentheater eine eigenen Tradition von pyrotechnischen Effekten hat. Mir geht es also darum den Auff\u00fchrungsort und seinen Kontext und ihn in seiner eigentlichen Funktionalit\u00e4t ernst zu nehmen.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte das auch als\u00a0<em>site-specific\u00a0<\/em>bezeichnen, andersherum empfinde ich aber auch den Konzertsaal oder die\u00a0<em>Black Box<\/em>\u00a0des Theaters als\u00a0<em>site-specific<\/em>, den man immer wieder aufs Neue auf seine eigene Funktionalit\u00e4t und \u00d6rtlichkeit hin befragen muss. Bei dem Projekt \u201eA CONCERT\/ EIN KONZERT\u201c, das in Zusammenarbeit mit Lu\u00edsa Saraiva, Montserrat Gard\u00f3 Castillo, Rie Watanabe und Florian Zwi\u00dfler bestand, ist das B\u00fchnenbild nicht B\u00fchnenbild im klassischen Sinne, das zur Illustration einer Atmosph\u00e4re dient, sondern ist gleichzeitig das Instrument und die Grundlage des musikalischen Materials. Zwei T\u00e4nzerinnen bewegen sich durch den B\u00fchnenraum, der aus 24 E-Gitarren besteht. Die r\u00e4umliche Choreographie ist gleichzeitig auch das kompositorische Element der Musik der Abends, das zwischen Tanz, Konzert, Theater und Installation changiert.<br \/>\nBei meinen Projekten stellt sich dann auch immer wieder die Frage nach Autorschaft ganz neu.\u00a0<em>Wer ist der* die Komponist*in des Projekts? Die Musiker*innen, die T\u00e4nzer*innen, die Skateboarder*innen, ich oder etwa wir alle zusammen?<\/em>\u00a0Dieser gemeinsame Prozess, der den*die Komponist*innen als geniale*n Autor*in zugunsten einer kollektiven Autorschaft abl\u00f6st ist es, der mich besonders interessiert und der ganz fantastische neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet. Darin liegt auch das Potential eines zutiefst politischen Moments.<br \/>\nEiner komplexen Situation wird mit Kommunikation begegnet und nicht mit Vereinfachungen.<\/p>\n<p><em>Du arbeitest schon seit einiger Zeit mit dem Ensemble Musikfabrik zusammen. Wie ist der erste Kontakt zu Stande gekommen und wie hast du die ersten Begegnungen in Erinnerung?<\/em><\/p>\n<p>Jetzt im Herbst sind es tats\u00e4chlich genau zehn Jahre, die ich das Ensemble kenne! Ich habe das Ensemble Musikfabrik noch w\u00e4hrend meines Studiums der Angewandten Theaterwissenschaften in Gie\u00dfen kennengelernt. Mein Professor Heiner Goebbels hat ein Projekt initiiert, bei dem eine Gruppe von Student*innen die M\u00f6glichkeit bekommen hat, Solost\u00fccke der Mitglieder zu inszenieren. Das war nicht nur mein erster Kontakt mit dem Ensemble, sondern tats\u00e4chlich mein erster enger Kontakt mit Neuer Musik \u00fcberhaupt, der f\u00fcr mich und meine weitere Arbeit absolut pr\u00e4gend war und ein Moment, um den ich auch zutiefst dankbar bin! Was f\u00fcr eine luxuri\u00f6se Situation als junge Studentin mit diesen fantastischen Musiker*innen arbeiten zu d\u00fcrfen! Das Gie\u00dfener Projekt, das im Herbst 2009 stattfand hie\u00df \u201eOpen House\u201c und wir haben zusammen mit den Musiker*innen das ganze Haus bespielt, vom Studio \u00fcber den Lichthof, bis einschlie\u00dflich der Tiefgarage. Wir haben f\u00fcr jedes der St\u00fccke einen besonderen Spielort festgelegt und das Publikum dann in\u00a0 einem komplexen System in unterschiedlichen Kleingruppen durch das Haus gef\u00fchrt.<br \/>\nEine der graphischen Partituren, die im Rahmen der Vorbereitungen von einer Studentin an die Glaswand \u00a0bei den B\u00fcror\u00e4umen \u00fcbertragen wurde ist heute noch als Relikt zu sehen.<\/p>\n<p>Dieses Projekt und die Arbeit mit den Musiker*innen war wirklich ein Initiationsmoment f\u00fcr mich. Ich habe in Gie\u00dfen studiert, weil mich die Strukturen des Theaters interessieren, theatrale Mittel wie Licht und Effekte, aber auch die Frage, welcher Ort kann B\u00fchne sein ganz jenseits der \u00fcblichen theatralen Strukturen und eine gro\u00dfe Skepsis gegen\u00fcber Text auf der B\u00fchne. In der Arbeit mit den Musiker*innen habe ich eine theatrale Qualit\u00e4t erkannt, die mich wirklich interessiert und die meine gesamte Theater\u00e4sthetik pr\u00e4gen sollte (und immer noch tut). Nachdem ich mein Studium in Gie\u00dfen 2011 dann mit dem inszenierten Konzertabend \u201eI never went south\/ ein Konzert\u201c in Zusammenarbeit mit der Internationalen Ensemble Modern Akademie abgeschlossen habe, habe ich nochmal drei Jahre an der K\u00f6lner Kunsthochschule f\u00fcr Medien studiert.<br \/>\nNach K\u00f6ln zu kommen war dann ein wirklicher Gl\u00fccksfall f\u00fcr mich, die \u00f6rtliche N\u00e4he zum Ensemble war es dann, die meine Arbeit weiter gepr\u00e4gt hat, aber vor allem auch die Zusammenarbeit mit anderen K\u00f6lner Musiker*innen wie Akiko Ahrendt, Dominik Susteck, Rie Watanabe und Florian Zwi\u00dfler.<em>Am 7. Oktober kuratierst du zusammen mit Hornistin Christine Chapman das n\u00e4chste Montagskonzert in der Musikfabrik. Kannst du uns etwas \u00fcber die Programmauswahl und die Zusammenarbeit erz\u00e4hlen?<\/em><\/p>\n<p>Ich habe mich sehr dar\u00fcber gefreut, dass\u00a0<a href=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/ensemble\/mitglieder\/christine-chapman\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christine Chapman<\/a>\u00a0ihr Montagskonzert mit mir zusammen erarbeiten wollte und nicht mit einem fertigen Programmvorschlag auf mich zukam. Wir haben uns schnell darauf geeinigt, dass die Auseinandersetzung mit dem Medium Licht uns beide interessieren w\u00fcrde und dann zun\u00e4chst nur ein paar St\u00fcckvorschl\u00e4ge in den Raum geworfen, die sich in unterschiedlichen Aspekten mit Licht befassen. Dabei ging es uns zun\u00e4chst nicht darum, eine Analogie von Musik und Licht herzustellen, sondern unterschiedliche Qualit\u00e4ten von Licht zu untersuchen. Zum Beispiel tr\u00e4gt\u00a0<strong>Milica Djordjevics<\/strong>\u00a0<em>Phosphorescence<\/em>\u00a0(2014) den Lichtmoment schon im Titel. Der wird dann aber nicht direkt umgesetzt, sondern findet sich woanders, aber das verrate ich noch nicht! Ich freue mich sehr, da\u00df wir auch die Arbeit\u00a0<em>Rhythm in Light\u00a0<\/em>(1934) von\u00a0<strong>Mary Ellen Bute<\/strong>\u00a0zeigen, weil sie neben der inhaltlichen Analogie von Licht und Musik auch die Projektion als Medium zeigt. Das Fantastische an den Montagskonzerten sind die gro\u00dfen experimentellen Spielr\u00e4ume, die das Format bietet, die M\u00f6glichkeit zum Ausprobieren.<\/p>\n<p>Im Verst\u00e4ndnis der \u201eProbe\u201c kann es ja zwischen Musiker*innen und Theaterleuten schon mal zu einem Missverst\u00e4ndnis kommen. Vom Theater kommend sind die Proben Momente des Ausprobierens. Da kann Material schon mal wieder verworfen werden, auch wenn man viel Zeit darauf verwendet hat, weil es nicht funktioniert, weil r\u00e4umliche Verh\u00e4ltnisse nicht stimmen oder etwas anderes, das in der Umsetzung anders funktioniert, als in der Konzeption. Eine musikalische Probe hingegen, die durch die Partitur strukturiert ist, hat diesen Spielraum nat\u00fcrlich nicht. Da ist das Proben eher ein Einstudieren. Diese komplexen Probenprozesse werden auch durch die gro\u00dfartige Unterst\u00fctzung von Martin Schmitz und Lukas Becker der K\u00f6lner littlebit GmbH erm\u00f6glicht und ich bin sehr dankbar, dass sich alle darauf einlassen. Das Studio des Ensembles ist ja keine klassische\u00a0<em>Black Box<\/em>, sondern hat eine sehr eigene Charakteristik und ist visuell schon sehr dominant. Ich habe mir dort schon immer mal gew\u00fcnscht auch ein St\u00fcck \u201eim Arbeitslicht\u201c zu spielen, um den Raum ganz nackt zu zeigen. Eine Lichtsituation in der man in Probensituationen unglaublich viel Zeit verbringt, die das Publikum aber nie zu sehen bekommt und die aber eine ganz eigene Qualit\u00e4t hat. Daf\u00fcr haben wir dann ein St\u00fcck gesucht. Im Konzert gibt es aber auch einen Moment, wo das Licht die Grundlage f\u00fcr eine neue Komposition von\u00a0<strong>Christine Chapman<\/strong>\u00a0und\u00a0<strong>Florentin Ginot<\/strong>\u00a0bildet und an der auch Marco Blaauw und Bruce Collings mit einer f\u00fcr sie ganz neuen Aufgabe betraut sind. Im gemeinsamen Ausprobieren hat sich so ein Moment der geteilten Autorschaft ergeben und das ist nicht nur produktiv, sondern macht auch unglaublich Spa\u00df!<\/p>\n<p>Deswegen ist es sehr schade, dass ich beim Konzert nicht dabei sein kann! Herzliche Gr\u00fc\u00dfe aus Kyoto, wo ich mich gerade als Stipendiatin des Goethe Instituts der Villa Kamogawa mit der japanischen Feuerwerkerei auseinandersetzen darf. Neben meinem Projekt hier, ist der Aufenthalt wunderbar und bereichernd auf allen Ebenen und ich freue mich schon darauf, die neuen Impulse beim\u00a0Montagskonzerte-Festival\u00a0im Januar miteinzubringen!<\/p>\n            <\/div>\r\n        <\/div>\r\n    <\/div>\r\n<\/div>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lea Letzel setzt seit Anfang des Jahres regelm\u00e4\u00dfig unsere Montagskonzerte in Szene. 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