{"id":8700,"date":"2020-12-20T16:01:27","date_gmt":"2020-12-20T15:01:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/?p=8700"},"modified":"2022-03-30T16:06:55","modified_gmt":"2022-03-30T14:06:55","slug":"kuba-x-studio-musikfabrik-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/blog\/kuba-x-studio-musikfabrik-2\/","title":{"rendered":"Kuba x Studio Musikfabrik"},"content":{"rendered":"<div class=\"ce ce-twocol layout-8-4\" >\r\n    <div class=\"container\">\r\n        <div class=\"row\">\r\n            <div class=\"col col-custom-1\">\r\n\t\t\t\t<p>Studio Musikfabrik blickt zur\u00fcck auf eine bewegte Saison in 2019! Im Herbst 2019 folgte Studio Musikfabrik der Einladung der\u00a0<em>Uni\u00f3n Nacional de Escritores y Artistas de Cuba<\/em>\u00a0&#8211; dem Dachverband kubanischer K\u00fcnstler &#8211; und nahm als erstes deutsches Jugendensemble am\u00a0<em>Festival de La Habana de M\u00fasica Contempor\u00e1nea<\/em>\u00a0teil. Angegliedert an diese Einladung startete die Kooperationsarbeit mit der nationalen Musikschule, dem\u00a0<em>Conservatorio Amadeo Rold\u00e1n<\/em>. Zuk\u00fcnftig soll hieraus ein regelm\u00e4\u00dfiger, l\u00e4ngerfristiger musikalischer Austausch aufgebaut und vertieft werden.<\/p>\n            <\/div>\r\n            <div class=\"col col-custom-2\">\r\n\t\t\t\t<figure id=\"attachment_1830\" aria-describedby=\"caption-attachment-1830\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-1830 size-full\" src=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Studio-Musikfabrik-\u00a9-PGVIM-Bangkok-JS_00191.jpg\" alt=\"\u00a9 Janet Sinica\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Studio-Musikfabrik-\u00a9-PGVIM-Bangkok-JS_00191.jpg 1000w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Studio-Musikfabrik-\u00a9-PGVIM-Bangkok-JS_00191-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Studio-Musikfabrik-\u00a9-PGVIM-Bangkok-JS_00191-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1830\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Janet Sinica<\/figcaption><\/figure>\n            <\/div>\r\n        <\/div>\r\n    <\/div>\r\n<\/div>\r\n<div class=\"ce ce-onecol \" >\r\n    <div class=\"container\">\r\n        <div class=\"row\">\r\n            <div class=\"col\">\r\n\t\t\t\t<p style=\"font-weight: 400;\">Die Begeisterung \u00fcber das Projekt und die einmalige Erfahrung des kulturellen und musikalischen Austausches hielten einige MusikerInnen fest:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Der Austausch hat mir viel Wissen gegeben und auch meine Denkweise ein wenig ver\u00e4ndert. Ich habe verstanden, dass Musik nicht alles ist, was wir auf Papier geschrieben sehen, Musik geht dar\u00fcber hinaus. Das ist auch gut f\u00fcr meine Entwicklung als Musikerin, da es immer gut ist, neue Dinge zu lernen und mehr noch, wenn diese nicht so verbreitet sind.&#8220;<br \/>\n<em>Mya Rubio N\u00fanez, Geige<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Es ist ein gro\u00dfartiges Projekt! Es ist gut, dass es einen Ort gibt, an dem Musiker und Komponisten zeitgen\u00f6ssischer Musik verschiedener L\u00e4nder und Altersgruppen zusammenkommen. Dar\u00fcber hinaus ist es toll, neue Musiker in das Ensemble kurzzeitig aufzunehmen und zu lernen diese Musik zu spielen, die oft unbekannt oder sehr wenig interpretiert wird.&#8220;<br \/>\n<em>Vanessa Begerano P\u00e9rez, Schlagzeug<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Ich finde es eine unglaubliche Erfahrung, neu geschriebene Musik spielen zu k\u00f6nnen, die einl\u00e4dt, neue Klangfarben mit dem eigenen Instrument zu erleben.&#8220;<br \/>\n<em>Camila Pizart Cepero, Klarinette<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201cUns wurde berichtet, dass es bei der Konzertkultur vor Ort, im Gegensatz zu unserer Westlichen, sehr laut zugehen kann. Menschen stehen in der Mitte eines Konzertes auf, unterhalten sich lautstark und applaudieren gerne wann auch immer es ihnen zu passen scheint. Dazu sollte das Genre Neue Musik kommen. Wir erwarteten unkonzentrierte Kubanische Besucher. Vorurteile machen am meisten Spa\u00df wenn man vom Gegenteil \u00fcberzeugt wird. Die Blicke des Kubanischen Publikums waren interessiert. Sie h\u00f6rten aufmerksam zu und schienen in die Musik eingetaucht zu sein. Nach jedem St\u00fcck gab es einen solch tosenden Applaus, wie man ihn nicht immer in Deutschland entgegennimmt.\u201d<br \/>\n<em>Samuel Feldmann &amp; Maxime von Koblinski (Studio Musikfabrik)<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als Fazit h\u00e4lt\u00a0<em>Guido Lop\u00e9z-Gavil\u00e1n<\/em>, Pr\u00e4sident des Festivals de la Habana, fest:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Die Teilnahme des renommierten Studio Musikfabrik, gesponsert vom Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen, war zweifelsohne einer der wichtigsten Veranstaltungen des XXXII. Festivals f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik in Havanna.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die gemeinsame Arbeit der jungen Deutschen und Kubaner, hervorragend geleitet von Peter Veale, war von hoher k\u00fcnstlerischer Qualit\u00e4t. Genauso hoch war auch die menschliche Bedeutung, durch die Freundschaft und Zusammenarbeit der jungen K\u00fcnstler.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sch\u00e4tzen diese sch\u00f6ne Initiative, die dazu beigetragen hat, die Freundschaft zwischen Deutschland und Kuba zu vertiefen und hoffen, dass sich eine \u00e4hnliche Erfahrung in naher Zukunft wiederholen kann.&#8220;<\/p>\n            <\/div>\r\n        <\/div>\r\n    <\/div>\r\n<\/div>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Studio Musikfabrik zu Gast beim Festival de M\u00fasica de Contempor\u00e1nea de la Habana und der R\u00fcckbesuch des Conservatorio Amadeo Rold\u00e1n aus Kuba!<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":1830,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"categories":[89],"tags":[28,102],"class_list":["post-8700","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","tag-rueckblick","tag-studio-musikfabrik"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8700"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8700\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8704,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8700\/revisions\/8704"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1830"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}