{"id":13737,"date":"2024-10-29T08:40:22","date_gmt":"2024-10-29T07:40:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/?p=13737"},"modified":"2024-10-29T13:51:29","modified_gmt":"2024-10-29T12:51:29","slug":"mikrotonale-popsongs-lisa-streich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/blog\/mikrotonale-popsongs-lisa-streich\/","title":{"rendered":"Mikrotonale Popsongs"},"content":{"rendered":"<div class=\"ce ce-twocol bgr-white pt-medium layout-8-4\" >\r\n    <div class=\"container\">\r\n        <div class=\"row\">\r\n            <div class=\"col col-custom-1\">\r\n\t\t\t\t<p><em>Am <a href=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/kalender\/musikfabrik-im-wdr-91-songs-eclipsed\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>23. November<\/strong><\/a> pr\u00e4sentieren wir im WDR Funkhaus Lisa Streichs neues Werk VOGUE. Dieses Gespr\u00e4ch mit Lisa Streich und Hannah Weirich haben wir f\u00fcr unsere Halbjahresbrosch\u00fcre im Sommer dieses Jahres aufgezeichnet.<\/em><\/p>\n<p><strong>HANNAH WEIRICH<\/strong>: LIEBE LISA, WIE SCH\u00d6N, DASS DU EIN ST\u00dcCK F\u00dcR UNS SCHREIBST. KANNST DU MEHR DAR\u00dcBER ERZ\u00c4HLEN?<br \/>\n<strong>Lisa Streich:<\/strong> Es sind im Grunde genommen \u201emikrotonale Popsongs\u201c. So nenne ich sie. Es sind einfache Lieder, die ich schreibe, inklusive der Texte. Diese werden mikrotonal komponiert, also instrumentiert und harmonisiert.<\/p>\n<p>HAT DICH DIE MUSIKFABRIK DAZU INSPIRIERT, POPSONGS ZU SCHREIBEN? WIE BIST DU AUF DIESES THEMA GEKOMMEN? DAS KENNE ICH BISHER NOCH NICHT BEI DIR.<br \/>\nIch dachte mir, mit der Musikfabrik kann ich alles machen [lacht], und ich habe das Gef\u00fchl, ich kenne sie alle ein wenig, so dass ich ihre einzelnen Pers\u00f6nlichkeiten hoffentlich gut erfassen kann.<\/p>\n<p>WORUM GEHT ES IN DEINEN SONGS?<br \/>\nAlles und nichts \u2013 typische Popthemen. Die Texte erscheinen mir pers\u00f6nlich tiefgr\u00fcndig, aber sie sind sehr offen und aus dem Leben gegriffen, auch wenn es nicht mein eigenes ist.<br \/>\nA BOY WHO SINGS<br \/>\nA BOY WHO DREAMS<br \/>\nA BOY WHO DIES<br \/>\nA BOY WHO SELLS<br \/>\nA BOY WHO SPEAKS<br \/>\nA BOY WHO SEES<br \/>\nA TAILLURED MAN<br \/>\nANOTHER CRA Z Y.<\/p>\n<p>AN EMPTY STOMACH<br \/>\nA HEAV Y HEART<br \/>\nTHE PERFECT PAIR<br \/>\nON THAT SPECIAL DAY<br \/>\nHE KEPT IN HIS HAT<br \/>\nA UNIVERS OF DEMOLITION.<\/p>\n<p>HE\u2019S ASPHALTED BY DESTINY<br \/>\nHE EXHALES LOVE<br \/>\nAND INHALES TAR<br \/>\nWHO IS THIS BOY<br \/>\nWITH SAD CONSONANCES?<\/p>\n<p>HE NOTICED HIS SHADOW<br \/>\nIS GREEN LIKE DISPAIR<br \/>\nGREEN LIKE FEAR<br \/>\nABYSS AND OBLIVION<br \/>\nGREEN LIKE THE VIOL ATION OF RED<br \/>\nGREEN LIKE THE SL AP AND THE L AST OUTRAGE<br \/>\nGREEN LIKE THE BODY<br \/>\nHANGING ON HIS GALLOWS.<\/p>\n<p>HIS HEART BECAME RED<br \/>\nRED LIKE PRIDE<br \/>\nRED LIKE BLOOD<br \/>\nRED LIKE PAIN AND SHAME<br \/>\nRED LIKE A LOBSTER<br \/>\nBL ACK LIKE A HUMMER<br \/>\nWE LOVE GOOD CONSCIOUS.<\/p>\n<p>MY T WELVE YEAR OLD BOY<br \/>\nWAS NINE TIMES FUCKED<br \/>\nAND RED WAS SUCKING<br \/>\nTHEIR APOCALYPSE FINGERS.<\/p>\n<p>A BOY WHO SINGS<br \/>\nA BOY WHO DREAMS<br \/>\nA BOY WHO DIES<br \/>\nA BOY WHO SELLS<br \/>\nA BOY WHO SPEAKS<br \/>\nA BOY WHO SEES<br \/>\nA TAILLURED MAN<br \/>\nANOTHER CRA Z Y.<\/p>\n<p>UND WIE STELLE ICH MIR DAS DANN VOR? STEHT DA JEMAND AUF, KOMMT IN DIE MITTE UND SINGT?<br \/>\nNein, nicht ganz. Es wird verschiedene Szenen auf der B\u00fchne geben, und immer einen Solisten oder eine Solistin, der oder die zusammen mit ihrem Instrument singt. Niemand ist alleiniger Leads\u00e4nger, sondern jeder oder jede ist mit seinem Instrument verbunden. Und dann gibt es die \u201eBand\u201c, die dahinter steht. Es gibt nicht nur ein Lied, sondern manchmal auch zwei oder drei gleichzeitig. Es sind verschiedene Schichten von Songs.<\/p>\n<p>DAS KLINGT SPANNEND! DU VERWENDEST OFT BEREITS EXISTIERENDE HARMONISCHE VERL\u00c4UFE. WIRD DAS AUCH HIER DER FALL SEIN?<br \/>\nGenau. Ich arbeite mit meinem Akkord-Katalog.<\/p>\n<p>DAS MUSST DU MIR KURZ ERKL\u00c4REN.<br \/>\nDas ist ein Katalog, der jetzt auch als Buch im Sommer erscheint. Er besteht aus Momenten aus YouTube; Aufnahmen von Amateurch\u00f6ren, die eine Spur falsch singen. Dadurch h\u00f6re ich den Dur- oder Moll-Akkord oder die Terz, die Sexte quasi wie zum ersten Mal. Der Ausdruck versch\u00e4rft sich dadurch, dass er nicht so erklingt, wie ich es gewohnt bin. Gleichzeitig erkenne ich aber die kleine Terz und den Ausdruck der kleinen Terz.<\/p>\n<p>DAS HEISST, ES GIBT IM NEUEN ST\u00dcCK KEINE L\u00c4NGEREN HARMONISCHEN VERL\u00c4UFE, DIE DU \u00dcBERNIMMST? BEI \u201eSAI BALLARE?\u201c GAB ES JA ZUM BEISPIEL EINEN AUSSCHNITT AUS EINEM HAYDN-TRIO IN EXTREMER VERLANGSAMUNG. JETZT SIND DANN EHER EINZELNE HARMONIEN, &#8230;<br \/>\n&#8230; die ich dann neu zusammensetze, genau. Und diese Harmonien habe ich in verschiedene Ausdr\u00fccke katalogisiert, zum Beispiel GLORIA, LES BAINS, LYS, REMEMORY, GEBET, APFELSINE, GOD WAS NOT A FEMINIST und viele mehr.<\/p>\n<p>WOHER KOMMEN DENN DIESE THEMENFELDER?<br \/>\nDieser Katalog stammt aus verschiedenen St\u00fccken, die ich geschrieben habe, wo ich genau diese Ausdr\u00fccke gesucht habe. Und jetzt kann ich darauf zur\u00fcckgreifen. Aber ich sammle immer weiter.<\/p>\n<p>HAST DU DEN KLANG DER AKKORDE IM OHR, ODER H\u00d6RST DU DIR SIE IMMER WIEDER AN?<br \/>\nIch habe die Akkorde mittlerweile fast alle in meinem Kopf. Sie sind meine Sch\u00e4tze, meine Pralinenkiste oder ein Schrank voll mit D\u00fcften. [lacht]<\/p>\n<p>WENN DU KOMPONIERST, IST ES HILFREICH F\u00dcR DICH ZU WISSEN, WELCHE MUSIKER*INNEN SPIELEN? SCHREIBST DU F\u00dcR BESTIMMTE PERSONEN?<br \/>\nJa, das beeinflusst mich sehr. F\u00fcr dieses Projekt besonders. Wer welchen Song bekommt, ist entscheidend. Zum Beispiel k\u00f6nnte der Song f\u00fcr Florentin schwer von jemandem anderen aus dem Ensemble gesungen werden.<\/p>\n<p>GIBT ES AUSSERMUSIKALISCHE THEMEN, DIE IN DEINE SONGS EINFLIESSEN?<br \/>\nJa, die Ausdr\u00fccke sind eng mit meinem Leben verbunden. Sie spiegeln beispielsweise Erfahrungen, die Rezeption von Texten, Kunstwerken und Einfl\u00fcsse von Freunden wider.<\/p>\n<p>GIBT ES BESTIMMTE THEMEN, DIE DU ERW\u00c4HNEN M\u00d6CHTEST?<br \/>\nNein, ich w\u00fcrde es eher abstrakt lassen. Also, Apfelsine steht zum Beispiel f\u00fcr fordernde, strahlende Kl\u00e4nge, die aber so ein wenig sauer sind. Ich habe auch zu jedem Ausdruck ein Gedicht geschrieben. Hier zum Beispiel f\u00fcr ZUCKER:<br \/>\nEMPTY EVERYDAY<br \/>\nHEAVENLY HAPPINESS<br \/>\nLIEBLING.<br \/>\n(HABIBI.)<\/p>\n<p>DU VERWENDEST OFT THEATRALISCHE ODER VISUELLE EFFEKTE IN DEINER MUSIK. GIBT ES SOLCHE ELEMENTE AUCH IM NEUEN ST\u00dcCK?<br \/>\nEs wird bestimmt choreografische Elemente geben. Ich m\u00f6chte Duos kreieren, die zusammen Choreografien befolgen oder sich in ihrem Spiel beeinflussen. Aber das ist noch nicht festgelegt.<br \/>\nDie Crux wird sein, dass ich den elektronischen Charakter von Popsongs nachsp\u00fcren will und doch meist traditionelle Instrumente benutze. Es gibt dann wahrscheinlich maximal ein oder zwei Synthesizer, aber der Rest werden akustische Instrumente sein. Da bin ich total gespannt, wie sich das mischt und ob sich das mischt. Das ist vielleicht die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung oder auch das sch\u00f6nste Moment, wenn das dann nicht gelingt. Oder wenn es gerade so gelingt, so dass man diesen Hybrid lieben lernt.<\/p>\n<p>BEI STREICHERN BENUTZT DU GERNE SEHR BIZARRE BOGENGESCHWINDIGKEITEN, EXTREM LANGSAM ODER EXTREM SCHNELL, WAS EINE GANZ EIGENE ART VON SCH\u00d6NHEIT HERVORBRINGT &#8211; WEIL ZUM BEISPIEL DIESES STREICHEN MIT KAUM WAHRNEHMBARER BEWEGUNG EINEN BR\u00dcCHIGEN KLANG ERZEUGT, WAS SO \u00dcBERHAUPT NICHT DEN KLASSISCHEN SCH\u00d6NHEITSIDEALEN ENTSPRICHT. ABER WENN MAN SICH DARAUF EINL\u00c4SST, FINDE ICH ES UNGLAUBLICH SCH\u00d6N, POETISCH UND VIEL FARBENREICHER ALS EINEN NORMALEN, \u201eSCH\u00d6NEN\u201c KLANG. WIE BIST DU DAHIN GEKOMMEN? WAS HAT DICH DA ZU INSPIRIERT?<br \/>\nIch glaube, es fing damit an, dass ich normale Dur- und Moll-Kl\u00e4nge in meiner Musik haben wollte. [lacht] Mit einem wahnsinnig langsamen Bogen gibt es dann andere, quasi staubigere Akkorde. Und dann kam aber auch das choreografische Moment hinzu. Ich sehe immer Fl\u00fcgelkreaturen bei Streichern. Im Notenst\u00e4nder sehe ich die F\u00fc\u00dfe vom Vogel, und der Arm des Streichers wird der Fl\u00fcgel. Es ist ein ganzes Objekt, das ich immer schon bei Streichern gesehen habe. Dar\u00fcberhinaus benutze ich die Bogengeschwindigkeit auch, um eine gewisse Imperfektion hineinzubringen. Um einzubauen, dass man im Prinzip nie richtig Kontrolle \u00fcber das St\u00fcck hat und es im Moment formbar ist.<\/p>\n<p>IN DEN LETZTEN JAHREN HAST DU F\u00dcR ALLE BESETZUNGEN GESCHRIEBEN, VON SOLO \u00dcBER KAMMERMUSIK BIS HIN ZUM GROSSEN SINFONIEORCHESTER. WAS REIZT DICH GANZ<br \/>\nBESONDERS AN EINER ENSEMBLEBESETZUNG?<br \/>\nGro\u00dfes Ensemble ist faszinierend, weil es solistisch sein und trotzdem den Klang eines Orchesters haben kann. Man hat also eigentlich die ganze Bandbreite, und das ist besonders herausfordernd. Beim Orchester kann\/muss man einfacher schreiben, gleichzeitig bekommt man viel geschenkt. Bei Kammermusik kann\/muss man differenzierter arbeiten. Ein Ensemble erlaubt es, zwischen beiden Welten zu wechseln.<\/p>\n<p>WOF\u00dcR SCHREIBST DU AM LIEBSTEN?<br \/>\nOrchester. Gro\u00df. Je mehr, desto besser. Viel hilft viel.<\/p>\n<p>[LACHT] WARUM?<br \/>\nDas liegt an den Akkorden. Sie sind bis zu 32-stimmig. Und um den K\u00f6rper dieser Akkorde abzubilden, sind mehr Spieler*innen besser. Darin stechen manche T\u00f6ne heraus, manche sind forte, zum Beispiel ein vielfaches Piano. Und das ist unglaublich schwer zu balancieren, wenn man nur 16 Spieler*innen hat. Jeder interpretiert ein Mezzopiano anders. Und da entsteht es bei kleineren Formationen unglaublich leicht, dass der Akkord in etwas anderes umschwenkt. Und bei gro\u00dfen Formationen ist einfach so eine gewisse Sicherheit gegeben. Dann gibt man die prominenten T\u00f6ne an zehn Musiker*innen, und alle spielen in der gleichen Dynamik, aber die T\u00f6ne werden trotzdem lauter, weil sie mehrfach besetzt sind.<\/p>\n<p>DAS HEISST, DU ANALYSIERST NICHT NUR DIE HARMONIK DER AKKORDE, SONDERN AUCH DIE BALANCE DER AKKORDT\u00d6NE?<br \/>\nJa, ich verst\u00e4rke auch Teilt\u00f6ne im Spektrum, wo meiner Meinung nach der gr\u00f6\u00dfte Ausdruck vorhanden ist.<\/p>\n<p>WIE BIST DU DENN \u00dcBERHAUPT AUF DIE AMATEURCH\u00d6RE GEKOMMEN?<br \/>\nIch habe immer viel Musik geh\u00f6rt. Und als ich 2016\/17 in Rom gewohnt habe, kam ich an einen Punkt, an dem ich dabei auf einmal nichts mehr empfunden habe. Ich wollte wirklich neue Musik finden, die wieder Freude bringt oder die einen f\u00fchlen l\u00e4sst, dass man am Leben ist. Und dann bin ich auf diese Amateurch\u00f6re bei YouTube gesto\u00dfen. Und das war wirklich so, als ob ich wieder drei Jahre alt bin und zum ersten Mal Mozart h\u00f6re und diese einfachen Harmonien zum ersten Mal erleben darf. Und seitdem suche ich diese Momente und sammle sie.<\/p>\n<p>WELCHE ART VON MUSIK H\u00d6RST DU GERNE?<br \/>\nAlles. Ich liebe Klassik, alte Musik, aber auch Popmusik und HipHop. Meine Tochter h\u00f6rt jetzt K-Pop. Das ist ganz neu f\u00fcr mich. Also es ist \u00e4hnlich, aber es ist ganz anders im Ausdruck. Vor allem die Texte. Es ist einfach spannend zu sehen, was f\u00fcr Gef\u00fchle es jetzt in unserer Welt gibt und wie unterschiedlich die Parallelen nebeneinander herlaufen.<\/p>\n<p>HAT DAS, WAS DU H\u00d6RST, EINFLUSS AUF DAS, WAS DU SCHREIBST?<br \/>\nEs gibt so Momente, wo ich total verliebt in Musikst\u00fccke bin, und dann ist es schwer, nicht zumindest darauf einzugehen. Weil ich dann denke, es gibt nichts Besseres als dieses eine St\u00fcck. Und ich muss diese Liebe, das St\u00fcck, einbauen, auch wenn es am Ende vielleicht \u00fcberhaupt nicht erkennbar ist.<\/p>\n<p>WANN HAST DU ANGEFANGEN ZU KOMPONIEREN?<br \/>\nMit 14 habe ich zum ersten Mal etwas geschrieben, es aber schnell verworfen, weil ich dachte, Komponistin zu werden, sei nur etwas f\u00fcr M\u00e4nner. Das kann man als Frau gar nicht, Komponistin werden.<\/p>\n<p>WAS HAT DICH DAMALS ZUM KOMPONIEREN GEBRACHT?<br \/>\nDie Liebe zur Musik. Ich hatte aber nie die Partitur einer Frau gesehen. Das existierte in meiner Welt nicht.<\/p>\n<p>WIE GING ES DANN WEITER?<br \/>\nDann bin ich mit 18\/19 nach Berlin gezogen, und da habe ich ein St\u00fcck von Rebecca Saunders geh\u00f6rt. Und dann wurde mir klar, man kann Komponistin werden als Frau. Und das fiel damit zusammen, dass ich eigentlich wahnsinnig gerne Musik machen wollte, mein ganzes Leben lang, aber definitiv nicht auf der B\u00fchne stehen wollte.<\/p>\n<p>UND DANN WAR KLAR, DASS DU KOMPONISTIN WERDEN WILLST?<br \/>\nJa! Ich empfinde es als gro\u00dfartig, dass man Musik ohne Auftritt machen kann, ohne auf der B\u00fchne zu stehen. [beide lachen]<\/p>\n<p>WAS F\u00dcR EIN GL\u00dcCK F\u00dcR UNS! VIELEN DANK F\u00dcR DAS SCH\u00d6NE<br \/>\nGESPR\u00c4CH \u2013 WIR FREUEN UNS AUF DEIN NEUES ST\u00dcCK!<\/p>\n<p>Juni 2024<\/p>\n            <\/div>\r\n            <div class=\"col col-custom-2\">\r\n\t\t\t\t<figure><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-13752\" src=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Streich-c-Ricordi_Harald-Hoffmann-05.jpg\" alt=\"\" width=\"954\" height=\"636\" srcset=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Streich-c-Ricordi_Harald-Hoffmann-05.jpg 954w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Streich-c-Ricordi_Harald-Hoffmann-05-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Streich-c-Ricordi_Harald-Hoffmann-05-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 954px) 100vw, 954px\" \/><\/figure>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>\u00a9Ricordi_Harald Hoffmann<\/em><\/p>\n            <\/div>\r\n        <\/div>\r\n    <\/div>\r\n<\/div>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Interview mit Lisa Streich<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":13752,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"categories":[88],"tags":[100],"class_list":["post-13737","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-interview","tag-musikfabrik-im-wdr"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13737"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13737\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13762,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13737\/revisions\/13762"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13752"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13737"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13737"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}