{"id":10774,"date":"2022-11-15T09:36:57","date_gmt":"2022-11-15T08:36:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/?p=10774"},"modified":"2024-05-24T15:29:05","modified_gmt":"2024-05-24T13:29:05","slug":"ich-oeffne-eine-tuer-und-dahinter-ist-ein-gang-und-weitere-tueren-warten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/blog\/ich-oeffne-eine-tuer-und-dahinter-ist-ein-gang-und-weitere-tueren-warten\/","title":{"rendered":"Ich \u00f6ffne eine T\u00fcr und dahinter ist ein Gang und weitere T\u00fcren warten\u2026"},"content":{"rendered":"<div class=\"ce ce-twocol \" >\r\n    <div class=\"container\">\r\n        <div class=\"row\">\r\n            <div class=\"col col-custom-1\">\r\n\t\t\t\t<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Benjamin Kobler:<\/strong> Du hast fr\u00fch angefangen zu komponieren. Wann war das und wo kommst du musikalisch her?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Sarah Nemtsov:<\/strong> Ich habe mit 8 angefangen, kleine Melodien und so etwas aufzuschreiben und w\u00fcrde sagen, dass es ab 13 Jahren ungef\u00e4hr ernsthafter wurde, dass ich auch den Wunsch hatte, Komponistin zu werden. Ich wollte auch Instrumentalistin sein und habe das eine Weile gemacht, habe erst Blockfl\u00f6te gespielt und bin mit 14 zur Oboe gewechselt. Ich wollte dann eigentlich auch direkt Oboistin und Komponistin werden, hatte das im Kopf und habe das verfolgt \u2013 ohne dar\u00fcber nachzudenken, ob ich damit gro\u00dfartig Erfolg haben w\u00fcrde. Eigentlich war es so, wie andere in einem noch j\u00fcngeren Alter Feuerwehrmann oder Astronaut werden wollen. Ich hatte das Gef\u00fchl, ich muss diesen Weg gehen. Und habe dann aber auch immer wieder Menschen getroffen, die mich darin sehr best\u00e4rkt und unterst\u00fctzt haben. Das war einfach ein gro\u00dfes Gl\u00fcck \u2013 es waren ganz wichtige Menschen, noch bevor ich \u00fcberhaupt studiert habe. Die eben nicht gesagt haben: \u201aAch, du spinnst ja.\u2018 Mein Musiklehrer im Gymnasium etwa, der mir mit 15 den ersten Orchesterauftrag f\u00fcrs Schulorchester gegeben hat. Oder auch meine Mutter, die als freischaffende K\u00fcnstlerin selbst ein bisschen utopisch lebte. So war es mir egal, dass das eigentlich so schwierig ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>BK:<\/strong> Wie war das, als das Schulorchester diesen ersten Orchesterauftrag gespielt hat?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>SN:<\/strong> Ja, das war verr\u00fcckt. Ich habe auch selber mitgespielt. Man denkt sich etwas aus und dann klingt es so \u00e4hnlich, aber irgendetwas klingt auch ganz anders. Letztlich ist es bis heute so. Das ist dann das Lernen, der Prozess, die Erfahrung, dass man genauer nachdenken muss. Was die Vision anbetrifft, geht es mal mehr in Richtung scheitern, mal ist es eher gegl\u00fcckt, manchmal sogar mehr als vielleicht erhofft. Es ist sehr begl\u00fcckend und gleichzeitig ist irgendwie jede Urauff\u00fchrung auch immer eine Art Schock.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>BK:<\/strong> Also einerseits ist es begl\u00fcckend, wenn etwas gelungen ist, und andererseits, wenn die Sachen nicht funktionieren, \u00e4rgerst du dich dann dar\u00fcber oder motiviert dich das eher?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>SN:<\/strong> Ja, ich bin da schon ziemlich harsch mit mir selbst. Manchmal ist es so, dass z.B. bestimmte Passagen oder Momente in einem Werk vielleicht nach au\u00dfen hin gut funktionieren und quasi erfolgreich sind, aber f\u00fcr mich formal oder in der Struktur nicht aufgehen. Das nehme ich dann sehr genau zur Kenntnis. Gro\u00dfe Revisionen mache ich in der Regel an einem St\u00fcck nicht. Ich lasse es lieber los und versuche diese Erfahrung f\u00fcr ein n\u00e4chstes St\u00fcck f\u00fcr mich aufzunehmen. Manchmal \u00e4ndert sich die Einsch\u00e4tzung auch. Es kann sein, dass ich dasselbe St\u00fcck einmal gegl\u00fcckt und das andere Mal furchtbar finde. Ich bin auch mit meinem Urteil mir selbst gegen\u00fcber gar nicht immer eins. Und das hat dann \u00fcberhaupt nicht mit den Interpret*innen zu tun oder dem Publikum. Das ist wirklich eine Sache zwischen mir und mir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>BK:<\/strong> Woran kann das liegen, dass du unterschiedlich reagierst?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>SN:<\/strong> Das hat damit zu tun, was mich derzeit interessiert. Ich bin vielleicht von einer Sache gerade kompositorisch weggekommen, habe mich erneuert und kann etwas eigentlich \u00fcberhaupt nicht mehr h\u00f6ren. Ich finde es furchtbar langweilig und denke: \u201aAch, was hast du da schon wieder gemacht.\u2018 Wenn ich dann aber zwei oder drei Jahre sp\u00e4ter nochmals auf dieses St\u00fcck gucke, habe ich mitunter genug Distanz, um zu sagen: \u201aOh, das war vielleicht doch ganz in Ordnung.\u2018 Aber dazwischen musste ich es erstmal innerlich ablehnen. Das passiert mir ziemlich h\u00e4ufig. Es ist ein wichtiger Prozess, um weiterzukommen. Und ich glaube, es hat auch damit zu tun, dass es einerseits Aspekte gibt, die nur ein St\u00fcck betreffen, andererseits Phasen, in denen mich bestimmte Dinge kompositions\u00fcbergreifend interessieren, bestimmte Themen, Spieltechniken, Kl\u00e4nge, Strukturen. Es ist wie ein Gel\u00e4nde, in dem ich forsche und das auch w\u00e4chst. Dann muss ich mich da aber manchmal quasi mit Gewalt rausziehen und woanders hingehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>BK:<\/strong> Ich m\u00f6chte Dich gerne etwas zu einem deiner Kammermusikst\u00fccke, die wir w\u00e4hrend des Lockdowns produziert haben, fragen. Im Duo <a href=\"https:\/\/youtu.be\/gryz8o_LYEc\">WOLVES<\/a> f\u00fcr Oboe und pr\u00e4pariertes Klavier gibt es ein paar gewaltt\u00e4tige Momente, die auch theatralisch herausgestellt sind. Z.B. zerschneidet der Oboist sein Rohrblatt. Kannst du erz\u00e4hlen, wie es dazu kam und warum das f\u00fcr dich sein musste f\u00fcr dich?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>SN:<\/strong> Ja, das St\u00fcck ist wirklich etwas brutal. Aber es ist nicht nur aggressiv, auch z\u00e4rtlich. Es ist 2012 im Auftrag meines fr\u00fcheren Oboenprofessors Burkhard Glaetzner entstanden. Ich habe bei ihm studiert und war danach freischaffend ca. zwei Jahre als Oboistin t\u00e4tig. Dann habe ich mich mit einem Schnitt entschieden, aufzuh\u00f6ren Oboe zu spielen und mich nur noch auf die Komposition zu konzentrieren. Ich schrieb meine erste gro\u00dfe Oper. Sp\u00e4ter hat Burkhard Glaetzner mir diesen Auftrag gegeben zum Abschied seiner Lehrt\u00e4tigkeit an der UdK. Das ist schon an sich ein schwieriger Auftrag: Jemandem zum Abschied ein St\u00fcck zu schreiben. Er war nicht nur mein zweiter Oboenprofessor, sondern schon f\u00fcr die Entscheidung f\u00fcr das Instrument selbst wichtig f\u00fcr mich. Als Kind hatten wir CDs mit Vivaldi-Konzerten in seiner Interpretation und ich fand das so unglaublich sch\u00f6n, dass ich einfach unbedingt Oboe spielen wollte. Deswegen war er f\u00fcr mich als Kind schon eine wichtige Figur. Eigentlich ist es unm\u00f6glich, aber ich wollte all das in dieses St\u00fcck reinpacken plus meine eigene Beziehung zu diesem Instrument. Daher gibt es diese verschiedenen Ebenen, die mit der Oboe durchlaufen werden, auch verschiedene Register, verschiedene Farben. Und dann gibt es den ersten Schnitt am Rohrblatt, wodurch der Klang heller und unberechenbarer wird und dann den zweiten Schnitt, wodurch jeglicher Ton unm\u00f6glich wird und nur noch die Luftger\u00e4usche da sind. Das ist nat\u00fcrlich eine theatrale Geste, aber es macht auch etwas mit dem Klang.<\/p>\n            <\/div>\r\n            <div class=\"col col-custom-2\">\r\n\t\t\t\t<figure id=\"attachment_12294\" aria-describedby=\"caption-attachment-12294\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-12294\" src=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/11-2019-sarahnemtsov-stephanpramme7-e1697470833399-1024x681.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/11-2019-sarahnemtsov-stephanpramme7-e1697470833399-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/11-2019-sarahnemtsov-stephanpramme7-e1697470833399-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/11-2019-sarahnemtsov-stephanpramme7-e1697470833399-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/11-2019-sarahnemtsov-stephanpramme7-e1697470833399-1536x1021.jpg 1536w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/11-2019-sarahnemtsov-stephanpramme7-e1697470833399-2048x1362.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12294\" class=\"wp-caption-text\">Sarah Nemtsov, Komponistin.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>BK:<\/strong> Und in einem anderen Duo, das wir ebenfalls produziert haben: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/8QLognr36gI\">White Eyes Erased<\/a>, f\u00fcr Drumset und Keyboard, gibt es auch visuelle Elemente, wie Dias, die auf eine Leinwand projiziert werden. Welche Verbindung haben die mit den Kl\u00e4ngen, welche Bedeutung hat das?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>SN:<\/strong> Das ist ein St\u00fcck, das ich destilliert habe aus einem gro\u00dfen Ensemblest\u00fcck. Das ist bei mir schon ein paar Mal vorgekommen, was vielleicht daran liegt, dass mich Sachen immer noch weiter begleiten, oder dass ich so viel schichte, dass man dann wieder alles einzeln ausgraben kann. Das Keyboard hat 88 Samples und fast jede Taste ist mit einem Bild verkn\u00fcpft. Ich habe einige Bilder bewusst bestimmten Kl\u00e4ngen zugeordnet, eine Mischung einerseits von Bildern meiner Mutter, die Malerin war, andererseits gibt es Fotoprojektionen, die ein bisschen wirr sind und von der \u00c4sthetik her aussehen wie eigene Handybilder, durch die man scrollt, quasi ungeordnet: einige Mauern, Filmstills von Maya Deren und Freaks, Bilder von Cage, wie er Pilze sucht, denn es gibt auch bei den Samples ein paar Cage Zitate, aber alles total verbogen und elektronisch verfremdet, man kann es nicht wirklich erkennen. Auch von der Band Animal Collective gibt es Schnipsel. Eine wilde Mischung und genauso sind die Samples eine wilde Mischung, die durcheinanderw\u00fctet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>BK:<\/strong> Noch eine Frage zu dem neuen St\u00fcck, f\u00fcr das du den Auftrag von uns bekommen hast. Du hast vorhin von Feldern erz\u00e4hlt, die du beackerst. Steckst du im Moment auch in so etwas drin, das in das St\u00fcck einflie\u00dfen k\u00f6nnte?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>SN:<\/strong> Ziemlich lange war das Theatrale bei mir wichtig; 2010 bis 2019 war das immer wieder von Bedeutung und tauchte in bestimmten St\u00fccken auf. Und irgendwie hatte ich dann genug davon. Ich glaube, auch w\u00e4hrend Corona hatte ich das Gef\u00fchl, jetzt reicht es. Ich muss da weg. In der Zeit von Corona hat sich f\u00fcr alle von uns ja sehr viel ge\u00e4ndert. Ich habe das Gl\u00fcck gehabt, dass ich weiter Auftr\u00e4ge hatte. Insofern konnte ich nicht klagen. Aber es hat trotzdem etwas mit mir gemacht. In gewisser Hinsicht bin ich vielleicht wieder mehr zu einem Kern gekommen. Ich habe in der Zeit ein Quintett geschrieben f\u00fcr das Ensemble intercontemporain, KETER. Das hei\u00dft Krone, also wie Corona, aber es hat auch andere Bedeutungen z.B. f\u00fcr die Heilige Schrift: Ketarim sind kleine Kr\u00f6nchen, Verzierungen der hebr\u00e4ischen Buchstaben, wenn die Thora geschrieben wird. Es gibt auch eine spirituelle Bedeutung von Keter: als h\u00f6chste Sephira des kabbalistischen Baumes. Als ich dieses Quartett komponierte, sp\u00fcrte ich, hier ist eigentlich etwas, das ich nur beginne. Das gibt es manchmal bei mir, dass ich St\u00fccke habe, bei denen ich denke, ich gehe jetzt hier in einen Bereich rein, ich \u00f6ffne eine T\u00fcr und dahinter ist ein Gang und weitere T\u00fcren warten\u2026 Eigentlich m\u00fcssten es mehrere St\u00fccke sein. Ausgehend von KETER m\u00f6chte ich nun f\u00fcr Herbst 2023 einen Zyklus schreiben, der sich mit dem Zwischenraum, der L\u00fccke, den M\u00f6glichkeiten und auch dem Widerspruch zwischen Schrift und Auslegung besch\u00e4ftigt, Physis und Psyche. Es sollen drei St\u00fccke werden. Neben dem ersten, KETER, sollen zwei weitere entstehen, ein zweites Quintett und ein gro\u00dfes Ensemblewerk f\u00fcr euch, was verschiedene Gedanken zusammenbringt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich freue mich darauf, denn ich habe Musikfabrik seit Jahren immer aus der Ferne geh\u00f6rt, beobachtet und habe einige Konzerte erlebt und Aufnahmen geh\u00f6rt. Das war sehr inspirierend f\u00fcr mich. Z.B. Liza Lim, Tree of Codes. Das fand ich beeindruckend, aber auch viele andere Sachen sind in meinem Ged\u00e4chtnis lebendig und wichtig geblieben. Dann gab es unsere erste Zusammenarbeit in 2020, ganz kurz bevor der Lockdown kam, und schlie\u00dflich die Lockdowntapes. In dieser Zeit war das etwas ganz Besonderes. Erstmal, dass \u00fcberhaupt etwas stattfand. Ein tr\u00f6stendes und ermutigendes Projekt von euch. Und dann zu sp\u00fcren, obwohl wir gar nicht gemeinsam proben konnten, dass die Musik bei euch angekommen ist. Das sind f\u00fcr mich drei total sch\u00f6ne Aufnahmen, mit gro\u00dfer Lebendigkeit und N\u00e4he, die in diesem Medium sonst gar nicht so leicht herzustellen ist. Ich freue mich auf die richtigen Begegnungen und unsere Zusammenarbeit in der kommenden Zeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Dezember 2021<\/em><\/p>\n            <\/div>\r\n        <\/div>\r\n    <\/div>\r\n<\/div>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Benjamin Kobler im Gespr\u00e4ch mit Sarah Nemtsov<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"categories":[88],"tags":[],"class_list":["post-10774","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-interview"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10774","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10774"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10774\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13227,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10774\/revisions\/13227"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10774"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10774"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10774"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}