{"id":10118,"date":"2012-08-31T10:18:53","date_gmt":"2012-08-31T08:18:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/?p=10118"},"modified":"2022-07-19T10:20:28","modified_gmt":"2022-07-19T08:20:28","slug":"ueber-stockhausens-hymnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/blog\/ueber-stockhausens-hymnen\/","title":{"rendered":"\u00dcber Stockhausens \u00bbHymnen\u00ab"},"content":{"rendered":"<div class=\"ce ce-onecol \" >\r\n    <div class=\"container\">\r\n        <div class=\"row\">\r\n            <div class=\"col\">\r\n\t\t\t\t<p><em>Stefan Fricke: Am 30. November 1967 gab es in K\u00f6ln die Urauff\u00fchrung der elektronischen Fassung von Karlheinz Stock-hausens \u00bbHymnen\u00ab. Waren Sie dabei?<\/em><\/p>\n<p>Peter E\u00f6tv\u00f6s: Ich muss dabei gewesen sein, aber ich erinnere mich nicht mehr konkret an diese Premiere. Wichtiger war und ist f\u00fcr mich, dass ich im Studio f\u00fcr elektronische Musik des WDR in K\u00f6ln die Produktion der \u00bbHymnen\u00ab miterleben konnte, obwohl ich damals noch kein Techniker war. Als ich im April 1966 nach K\u00f6ln gekommen war, um mein Studium an der dortigen Hochschule zu beginnen, meldete ich mich gleich am ersten Tag bei Stockhausen. Und ich durfte nat\u00fcrlich auch ins Studio kommen: \u00bbWir h\u00f6ren uns das an, was wir da machen\u00ab [imitiert den Sprechduktus von Stockhausen]. Dort h\u00f6rte ich sehr sorgf\u00e4ltig zu und war begeistert. Was ich h\u00f6rte, war unglaublich, es war reich und interessant und f\u00fcr mich sofort verst\u00e4ndlich. Deswegen wei\u00df ich nicht, wie die Premiere verlief, denn ich war so intensiv in die Produktion eingebunden. Ich wei\u00df jetzt gar nicht, wo sie stattgefunden hat, im Gro\u00dfen Sendesaal des WDR?<\/p>\n<p><em>Es war zwar eines der renommierten \u00bbMusik der Zeit\u00ab-Konzerte des WDR, aber es fand in der Aula des K\u00f6lner Apostel-Gymnasiums statt. <\/em><\/p>\n<p>Das Apostel-Gymnasium, da schimmert mir etwas. Aber das \u00e4ndert nichts dran, dass meine Erinnerung an diese Premiere nicht sehr deutlich ist. Denn die Premiere war nicht die erste Begegnung mit den \u00bbHymnen\u00ab f\u00fcr mich. Das hei\u00dft, es war kein Aha-Erlebnis, sondern es war ein Aha vom ersten Moment an. Besonders die Tatsache, dass ich den Entstehungsprozess miterlebt habe, \u00e4ndert nat\u00fcrlich den Blick auf das St\u00fcck. Zum Bei-spiel, wie hat David Johnson gesprochen, wie hat Karlheinz gesprochen, wie wurden diese Aufnahmen dann verarbeitet, transformiert, wie haben sie die Tonb\u00e4nder geklebt. Das alles war f\u00fcr mich viel wichtiger als alles andere drum herum.<\/p>\n<p><em>Sie wurden dann Mitglied des Stockhausen-Ensembles. <\/em><\/p>\n<p>Wegen einer Australien-Tournee von Aloys Kontarsky bat mich Karlheinz, dessen Stelle zu \u00fcbernehmen. So wurde ich allm\u00e4hlich zum Pianisten des Ensembles. Ein Teil unseres Repertoires waren die \u00bbHymnen\u00ab. Ich habe also langsam gelernt \u2013 langsam hei\u00dft in zwei Tagen -, was meine Aufgabe als Pianist in diesem St\u00fcck ist. Diese war teils frei, teils festgelegt. Aloys hat mich dann unterwiesen, was er macht und was man machen kann. Und Karlheinz sagte, dann kannst du das und das machen; beim anderen Mal sagte er, finde mal was Sch\u00f6nes usw. Fortan war ich in diese Produktion professionell eingebunden \u2014 bis Osaka. Bei der dortigen Weltausstellung 1970 haben wir \u00bbHymnen\u00ab w\u00e4hrend der sechs Monate, die wir da waren, dann x-mal gespielt, vielleicht 50 oder 60mal.<\/p>\n<p><em>Immer die Fassung mit Solisten? <\/em><\/p>\n<p>Ja, meistens war das die Version mit Solisten. Eine pure elektronische Musik nur mit Lautsprechern w\u00e4re dem Publikum schwerer zu vermitteln als eine instrumentale Fassung. Es geht besser, wenn die vier Musiker, die Solisten auf der B\u00fchne sind. Aber es ist kein Instrumentalst\u00fcck mit Tonband, ganz im Gegenteil: Es ist ein Tonbandst\u00fcck mit gelegentlich instrumentalem Einsatz. Meistens haben wir ungef\u00e4hr das Gleiche gespielt. Wenn jemand etwas erfunden hat, war das eine gro\u00dfe \u00dcberraschung, und wir kommentierten das: \u00bbJa, was machst Du denn heute Sch\u00f6nes da?\u00ab Als Karlheinz 1969 mit der orchestralen Fassung der \u00bbHymnen\u00ab fertig war, zeigte er uns die Partitur und sagte: \u00bbSchaut mal, das habe ich gemacht.\u00ab Einen kleinen Teil davon pr\u00e4gten seine Erfahrungen mit den Solisten. Bestimmte Passagen in der Instrumentalversion hat er ausgeschrieben, also konkret f\u00fcr die Musiker notiert. An anderen Stellen hat er nur Beziehungen geschaffen zwischen den Ereignissen vom Tonband zu den instrumentalen: In der Partitur notierte er sinngem\u00e4\u00df: \u00bbH\u00f6r zu, nimm ein Element vom Tonband ab und verarbeite es auf folgende Weise: Nimm mehr Glieder, transponiere sie nach oben oder wiederhole einmal die zwei T\u00f6ne und dann transponiere langsam.\u00ab Aber da war ein Gedankenfehler. F\u00fcr uns Solisten war es selbstverst\u00e4ndlich, dass wir dem Tonband die ganze Zeit \u00fcber zuh\u00f6rten. Bei den Orchestermusikern war das nicht so. Sie konnten das Tonband effektiv nicht einmal h\u00f6ren, denn die Lautsprecher standen viel zu weit weg von ihnen. Die Lautsprecher waren f\u00fcr das Publikum und nicht f\u00fcr die Musiker eingerichtet. Aber selbst, wenn die Lautsprecher f\u00fcr die Musiker hingestellt worden w\u00e4ren, h\u00e4tten sie das auch nicht spielen k\u00f6nnen, denn die Lautsprecherkl\u00e4nge liefern ihnen keine Informationen. Die Solisten waren erfahrene Musiker, die nach Monaten und Jahren Erfahrung und st\u00e4ndigem Zuh\u00f6ren genau wussten, worum es geht. Die Orchestermusiker aber haben maximal eine Woche Probezeit. Ich erinnere mich, dass ich damals zu Karlheinz gesagt habe: \u00bbSchreibe einfach die drei oder vier T\u00f6nchen hin, von denen du meinst, dass die Orchestermusiker sie h\u00f6ren sollen. Wenn sie das sehen, h\u00f6ren sie das vielleicht auch.\u00ab Das war unerh\u00f6rt, er war wirklich dagegen und sagte: \u00bbNein, das m\u00fcssen sie heraus h\u00f6ren.\u00ab Sp\u00e4ter, nach jahrelanger Erfahrung ist das aber doch gemacht worden. Diese Beispiele stehen jetzt in den Stimmen, sodass sich die Musiker schneller orientieren k\u00f6nnen, wo sie hinh\u00f6ren m\u00fcssen.<\/p>\n<p><em>Die Orchestermusiker haben aber immer noch gewisse Freiheiten.<\/em><\/p>\n<p>Die haben bestimmte Freiheiten, sie d\u00fcrfen innerhalb festgelegter Rahmen selbst entscheiden. \u201cHymnen\u201d zu spielen ist eine sehr spezielle Aufgabe f\u00fcr Musiker, und sie spielen es gerne, denn das Resultat ist gro\u00dfartig. Die Probezeiten gehen zwar etwas \u00fcber die normalen Zeiten hinaus, weil man viele Einzelproben machen muss, bis die Musiker diese spezielle Aufgabe verstanden haben. Aber dann geht es. Mit einem Orchester, das es zum ersten Mal macht, braucht man etwas mehr als eine Woche Probezeit. Wenn dieses St\u00fcck dann Repertoire w\u00fcrde, das Orchester es \u00f6fter spielte, dann br\u00e4uchte man beim zweiten, dritten Mal viel weniger Proben, um die\u00bbHymnen\u00ab auf die Beine zu stellen.<\/p>\n<p><em>1968 erhielt Stockhausen von der New York Philharmonic, auf Initiative von Leonard Bernstein, einen Kompositionsauftrag. Stockhausen schlug vor, von den damals in Arbeit befindlichen \u00bbHymnen\u00ab eine Version f\u00fcr Orchester mit Tonband zu schreiben. Linccoln Center in New York die Urauff\u00fchrung dieser Orchesterversion statt \u2013 mit New York Philharmonic und Stockhausen als Dirigenten. Sie, Herr E\u00f6tv\u00f6s, waren als Solist und auch als Klangregisseur dabei. War es das erste Mal, dass Sie New York besucht haben?<\/em><\/p>\n<p>Ja, ich war zum ersten Mal in New York. Ein Riesenschock. Es waren im Winter, im Februar 1971 wirklich Revolutionszeiten. Es gab sehr viel Krach in der Stadt. F\u00fcr mich war ganz erstaunlich, dass in den U-Bahnen an jeder T\u00fcr ein Polizist stand, um aufzupassen, dass nichts passiert. Es gab sehr viel Gewalt. Ich sah auf der Stra\u00dfe einige Schl\u00e4gereien, auch total kaputtgeschlagene Autos. Diese Atmosph\u00e4re war damals sehr bezeichnend f\u00fcr New York. Nun zu \u00bbHymnen\u00ab: Der Probenanfang am Montag war h\u00f6chst dramatisch. Die New York Times hatte in der Sonntagsausgabe am Tag zuvor ein ganzseitiges Interview mit Karlheinz ver\u00f6ffentlicht, in dem er sich nicht diplomatisch ge\u00e4u\u00dfert hatte: Statt zu sagen, dass er sich freuen w\u00fcrde, jetzt mit diesem Orchester zusammenzukommen und so weiter, sagte er fast das Gegenteil: endlich t\u00e4te dieses Orchester mal was f\u00fcr die Neue Musik. Das war nat\u00fcrlich nicht die kl\u00fcgste Entscheidung, so ein Interview zu geben. Am ersten Probentag herrschte nun eine unglaubliche, ja unertr\u00e4gliche Spannung zwischen dem Orchester und ihm. Das wirkte sich nat\u00fcrlich auf die Arbeit aus, alles war schwierig und z\u00e4h, viele Diskussionen, viele Erkl\u00e4rungen und gro\u00dfer Widerwille seitens der Musiker. F\u00fcr Karlheinz muss das damals eine sehr schwere Situation gewesen sein. Denn es war auch seine erste Erfahrung mit dem, was er gemacht hat, also er hat zum ersten Mal das Notierte geh\u00f6rt. In der ersten Probe ist es immer sehr schwer auseinanderzuhalten, was der Fehler des Komponisten und was ist der Fehler der Musiker ist, wenn etwas nicht funktioniert.<\/p>\n<p><em>Es gab dann eine recht lange Probezeit, vermute ich. <\/em><\/p>\n<p>Ja, wir haben ziemlich lange geprobt, vielleicht zehn Tage. Im Konzert haben wir die gemischte Version der \u00bbHymnen\u00ab gespielt, die f\u00fcr Solisten und Orchester. Und diese unterscheidet sich von der reinen elektronischen Fassung oder von der Version mit Solisten, die beide aus vier Regionen bestehen. Man kann nach der zweiten Region eine Pause machen, dann kommen die Regionen drei und vier. Wenn die Orchesterversion gespielt wird, ist das St\u00fcck dreiteilig. In New York haben wir das so aufgef\u00fchrt, dass der erste und der dritte Teil auch mit Solisten gespielt wurden. Der zweite Teil war nur mit Orchester; hier machte<br \/>\nich die Klangregie. Deswegen war ich auch bei allen Proben immer dabei.<\/p>\n<p><em>Wie haben sich die New Yorker Orchestermusiker dann w\u00e4hrend des Konzerts<br \/>\nverhalten?<\/em><\/p>\n<p>Deren Verhalten war wirklich eine \u00dcberraschung. Sie haben sich im Konzert ausgetobt.<br \/>\nHeute, nach so vielen Jahren Abstand, ist das nur noch eine Anekdote.<br \/>\nAber damals war es f\u00fcr das Orchester die einzige M\u00f6glichkeit, sich abzureagieren, indem die Musiker beim Konzert allen m\u00f6glichen Bl\u00f6dsinn machten: Cellisten, diesich das Instrument an den Kopf hielten, sich herumdrehten und zum Publikum hinl\u00e4chelten, um zu zeigen, welchen gro\u00dfen Quatsch wir hier machen. Das war die Abreaktion von der ganzen Probenzeit, w\u00e4hrend derer sie sich korrekt verhalten mussten. In New York war die Ordnung des Orchesters so, dass ein Musiker w\u00e4hrend der Probe nichts sagen durfte. Er konnte nur den Stimmf\u00fchrer benachrichtigen, dass er irgendwelche Fragen hat. Wenn dann der Stimmf\u00fchrer, etwa der 1. Trompeter, dachte, dass er diese Frage an den Dirigenten weiterleiten sollte, dann fragte er: \u00bbMaestro, soll der 4. Trompeter an jener Stelle mit D\u00e4mpfer spielen oder nicht.\u00ab Sehr kompliziert. W\u00e4hrend der Probenzeit befand sich das Orchester in einem Zustand passiver Resistenz, im Konzert wurde es nun ein aktiver Widerstand. Das war wirklich schlimm. Aber das gab es tats\u00e4chlich nur ein einziges Mal. Ein Jahr nach der New Yorker Premiere fand in Berlin die deutsche Erstauff\u00fchrung mit den Philharmonikern statt. Und die Berliner Philharmoniker waren unglaublich schnell fertig. Sie wussten schon nach wenige Tagen, was zu tun ist. Dann kamen die n\u00e4chsten Tage und die Musiker n\u00f6rgelten: \u00bbWas, nochmal? Warum nochmal? Das wissen wir schon.\u00ab Die Auff\u00fchrung war dann ein Wunder. W\u00e4hrend der Proben verhielten sich die Musiker so widerborstig und im Konzert dann hochprofessionell. Das war f\u00fcr uns schlie\u00dflich ausschlaggebend, um festzustellen, dass das St\u00fcck wunderbar funktioniert.<\/p>\n<p><em>Hat Stockhausen in Berlin \u2013 die dortige Auff\u00fchrung war am 31. Mai 1972 \u2013 auch selbst dirigiert? <\/em><\/p>\n<p>Ja. Und sein Kontakt zu den Musikern war sehr freundlich. Wir haben, wie gesagt, erlebt, dass das St\u00fcck funktioniert. Und jede weitere Orchesterproduktion verlief meistens sehr positiv. Wenn Karlheinz es dirigierte, war ich immer als Klangregisseur am Mischpult dabei. Und dann gab es auf einmal eine \u00dcberraschung. Michael Gielen sollte mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart die \u00bbHymnen\u00ab auff\u00fchren. Das war f\u00fcr ein Gastkonzert in Paris am 24. Mai 1977, in dem Gielen auch Bernd Alois Zimmermanns \u00bbKonzert f\u00fcr Violoncello und Orchester en forme de pas de trois\u00ab mit Siegfried Palm als Solisten dirigieren sollte. Ja. Gleich nach der ersten Probe noch in Stuttgart wurde ich angerufen und gefragt, ob ich schnell kommen k\u00f6nnte, um zu helfen. Das tat ich auch. Das Problem war folgendes: Gielen, der wirklich sehr viel Erfahrung mit Neuer Musik hat, sagte, ich h\u00f6re nicht das, was ich sehe. Er hatte die Partitur mitgelesen, und es gibt in \u00bbHymnen\u00ab hohe, zischende Frequenzen. In der Partitur ist an dieser Stelle eine Melodie notiert, aber sie ist auf den 2.000-Hertz-Bereich gefiltert, und darunter ist nichts. \u00bbWie kann man so etwas h\u00f6ren\u00ab, fragte mich Gielen, \u00bbwo ist das denn? Das h\u00f6re ich nicht. Peter, komm, mach du was.\u00ab Und dann machte ich in seinem Beisein eine Probe und gleich danach sagte er: \u00bbBitte, das machst du. Du kennst das St\u00fcck. Du hast es verstanden und kannst es wunderbar machen.\u00ab Das war mein gro\u00dfes Gl\u00fcck damals. Denn dieses Konzert, in dem Gielen dann den Zimmermann und ich die \u00bbHymnen\u00ab dirigierte, besuchten die Direktoren vom Pariser IRCAM. Und die sagten: \u00bbDen Typ k\u00f6nnen wir f\u00fcr unserer Er\u00f6ffnungskonzert engagieren.\u00ab 1978 dirigierte ich dann das Er\u00f6ffnungskonzert des IRCAM mit dem Ensemble Intercontemporain. Daraufhin engagierte mich Pierre Boulez als musikalischer Leiter des Ensembles. So habe ich den \u00bbHymnen\u00ab zu verdanken, dass ich meine Dirigenten-Karriere gemacht habe.<\/p>\n<p><em>Eine Hymne auf die \u00bbHymnen\u00ab. <\/em><\/p>\n<p>Das kann man so sagen. Ich hatte bei \u00bbHymnen\u00ab so oft als Pianist und als Klangregisseur mitgewirkt, dass ich das St\u00fcck sehr genau kannte und zwischen Tonband und Orchester wirklich jeden Schlag zusammenhalten konnte, was nicht selbstverst\u00e4ndlich ist.<\/p>\n<p><em>*Das ist ein Auszug eines Interviews, das f\u00fcr das Musikfest Berlins 2012 gef\u00fchrt wurde.\u00a0 Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Stefan Fricke und Musikfest Berlin.<\/em><\/p>\n            <\/div>\r\n        <\/div>\r\n    <\/div>\r\n<\/div>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stefan Fricke im Gespr\u00e4ch mit Peter E\u00f6tv\u00f6s (Juni 2012)*<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":8985,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"categories":[88],"tags":[],"class_list":["post-10118","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-interview"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10118","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10118"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10118\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10119,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10118\/revisions\/10119"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8985"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10118"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10118"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10118"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}