{"id":1938,"date":"2021-10-26T16:31:05","date_gmt":"2021-10-26T14:31:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/?page_id=1938"},"modified":"2021-12-16T12:28:43","modified_gmt":"2021-12-16T11:28:43","slug":"monophonie-phillip-sollmann","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/de\/klang-bild\/konzert\/monophonie-phillip-sollmann\/","title":{"rendered":"Phillip Sollmann &#8211; Monophonie"},"content":{"rendered":"<div class=\"ce ce-hero \" \">\r\n    <figure>\r\n        <div class=\"img-wrapper\">\r\n\t        <img decoding=\"async\" width=\"2000\" height=\"911\" src=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Hero-Monophonie-\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9858c-Janet-Sinica.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\u00a9 Janet Sinica\" srcset=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Hero-Monophonie-\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9858c-Janet-Sinica.jpg 2000w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Hero-Monophonie-\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9858c-Janet-Sinica-300x137.jpg 300w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Hero-Monophonie-\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9858c-Janet-Sinica-1024x466.jpg 1024w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Hero-Monophonie-\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9858c-Janet-Sinica-768x350.jpg 768w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Hero-Monophonie-\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9858c-Janet-Sinica-1536x700.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/>        <\/div>\r\n\t        <\/figure>\r\n<\/div>\r\n<div class=\"ce ce-twocol pt-xlarge layout-8-4\" >\r\n    <div class=\"container\">\r\n        <div class=\"row\">\r\n            <div class=\"col col-custom-1\">\r\n\t\t\t\t<h1>Monophonie<\/h1>\n<h3><strong>Phillip Sollmann<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span class=\"diamonds-normal\">Dialektische Schwingungen<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Die dialektische Aufhebung musikalischer Gegens\u00e4tze<br \/>\nPhillip Sollmann (aka Efdemin) erkundet Harry Partch<\/p>\n<p>Klubmusik? Neue Musik? Pop? Elektroakustische Avantgarde? Die Grenzen zwischen den musikalischen Genres und Traditionen \u2013 zwischen \u201ehigh\u201c und \u201elow\u201c,  aber auch: zwischen Tanzmusik, Klangkunst und Konzertmusik \u2013 sind in den letzten Jahren immer durchl\u00e4ssiger geworden; vielleicht k\u00f6nnte man sagen: die Verfl\u00fcssigung und die Dezentrierung sind wesentliche Kennzeichen der aktuell avanciertesten Musik. Und zwar weit jenseits der \u00e4lteren Klassik-trifft-Pop-Versuche der \u201eYellow Lounges\u201c und verwandten Formate, deren Produkte ja doch meist nur aus pr\u00e4tenti\u00f6s-vulg\u00e4rromantischem Kitsch bestanden. In der neuesten Generation elektronisch arbeitender Pop-Produzent*innen \u201etrifft\u201c nichts mehr aufeinander, weil ihnen die Verschr\u00e4nkung der alten Gattungen je schon zur k\u00fcnstlerischen Arbeitsgrundlage geworden ist. Der Wechsel zwischen den Rollen und Institutionen ist f\u00fcr sie selbstverst\u00e4ndlich, sie arbeiten als DJs, entwickeln Klanginstallationen in Kunstgalerien und geben Konzerte in klassischen B\u00fchnenformaten.<\/p>\n<p>Unter den Protagonisten dieser neuen elektronisch-elektroakustischen Avantgarde ist Phillip Sollmann ein Pionier \u2013 und bis auf den heutigen Tag ein wandlungsreicher und eleganter Virtuose. Sollmann, der sich als DJ Efdemin nennt, hat sich f\u00fcr den abstrakten Minimalismus der Neuen Musik schon immer ebenso interessiert wie f\u00fcr die k\u00f6rperbewegenden Beats von Techno und House; die historischen Sedimente repetitiver Rhythmen gelangen in seiner Kunst gerade so zur Erscheinung wie die Materialit\u00e4t reinen Klangs. In dem \u201eMonophonie\u201c-Projekt, das er jetzt f\u00fcr das Ensemble Musikfabrik entwickelt hat, wird dieses stete Changieren der Sollmann\u2019schen Kunst erstmals voll dialektisch ausformuliert \u2013 im historischen Bezug auf die Musik Harry Partchs, die sich als ihr \u201egeheimes\u201c Vorbild ansehen l\u00e4sst wie der neueren Pop-Avantgarde generell.<\/p>\n<p>Seine Karriere als DJ hat Sollmann in Hamburg begonnen, dort entwickelte sich in den sp\u00e4ten Neunzigerjahren im Umfeld des Plattenlabels Dial ein gleicherma\u00dfen verspielter wie \u00e4sthetisch und historisch hoch reflektierter Autoren-Techno; ein Stil, der seine Wurzeln in der tanzflurbeschallenden Funktionsmusik nicht verleugnete, aber doch ein mindestens ebenso gro\u00dfes Interesse an der reinen Sch\u00f6nheit von Kl\u00e4ngen besa\u00df. Auf Dial erschienen dann ab 2000 auch  die EPs und Alben von Sollmann, mit dem \u201eEfdemin\u201c betitelten Werk aus dem Jahr 2007 wurde er einer breiteren \u00d6ffentlichkeit bekannt: In aufsehenerregender Weise mischte er hier analoge und elektronische Sounds, Glockengel\u00e4ut und Naturger\u00e4usche.<\/p>\n<p>Schon hier verschr\u00e4nkten sich in exemplarischer Weise die Produktionsweisen des DJs, Komponisten und Klangk\u00fcnstlers. Anfang der Nullerjahre hatte Sollmann sich zun\u00e4chst vom Plattenauflegen verabschiedet und war an das Institut ELAK nach Wien gegangen, um durch das Studium der Computermusik dort seinen Horizont zu erweitern. 2005 zog er nach Berlin und wurde im damals gerade er\u00f6ffneten Technoklub Berghain zum Resident DJ. Doch beschallte er nicht nur in f\u00fcnf- bis achtst\u00fcndigen Sets die langen Tanzn\u00e4chte in der Panorama Bar mit ihren euphorisch treibenden Crowds. In den \u201eElektroakustischen Salons\u201c, die regelm\u00e4\u00dfig im gro\u00dfen Saal des Berghain stattfanden, mixte er Minimal Music mit belgischem Postpunk, Field Recordings mit Alvin-Lucier-Kompositionen, abstrakten Techno mit elektroakustischer Musik.<\/p>\n<p>Seine nun wieder regelm\u00e4\u00dfigen Eins\u00e4tze als DJ wechselten mit Klangkunstprojekten und K\u00fcnstlerresidenzen in Wien, Rom und Kyoto; so wuchsen die unterschiedlichen Str\u00e4nge des Sollmann\u2019schen Schaffens allm\u00e4hlich immer st\u00e4rker zusammen. Im \u201eMonophonie\u201c-Projekt versucht er sich nun gewisserma\u00dfen an der dialektischen Aufhebung der musikalischen Gegens\u00e4tze: Die Instrumente des vision\u00e4ren Komponisten Harry Partch kombiniert Sollmann darin mit Klangobjekten des italoamerikanischen Designers und Bildhauers Harry Bertoia sowie mit der Doppel-Sirene des Berliner Universalgelehrten Hermann von Helmholtz. Mit ihnen werden die Mitglieder des Ensembles Musikfabrik eine schwebende, repetitive Musik erzeugen, die \u2013 so Sollmann \u2013 ebenso tanzbar sein k\u00f6nnte, wie sie durch den inzenatorischen Eigensinn der Instrumente einen stark b\u00fchnenhaften, performativen Charakter erh\u00e4lt. Eine Musik mithin, die sich an die Motorik des K\u00f6rpers ebenso richtet wie an die Ohren und Augen: \u00dcber die Dauer des St\u00fccks durchl\u00e4uft die B\u00fchne ein Farbspektrum, das die mikroskopisch kleinen musikalischen Entwicklungen paraphrasiert.<\/p>\n<p>An den Instrumenten von Partch, sagt Sollmann, habe ihn von vornherein vor allem ihre vollst\u00e4ndige Sound-Autarkie interessiert. Sie klingen so, wie sonst gar nichts klingt; und das hei\u00dft, sie entziehen den H\u00f6rern jegliche Art von historischer Assoziation. Stattdessen entsteht eine Musik mit einer eigenen Tradition: der ununterscheidbar gewordenen Verschr\u00e4nkung von Elektronik und Mechanik. Denn obwohl es \u2013 so Sollmann \u2013 ausschlie\u00dflich mechanische Klangerzeuger im \u201eMonophonie\u201c-Instrumentarium gibt, sei die Pr\u00e4gung der Komposition durch digitale Produktionsweisen so stark, dass die  Musik immer wieder eine elektronische Anmutung erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Vielleicht k\u00f6nnte man sagen: So wie Partch sich mit seinen Instrumenten und seiner Musik aus den engen Grenzen der westlichen Musiktradition zu befreien versuchte \u2013 so treibt Sollmann diese Befreiung in der Verschr\u00e4nkung von digitaler und mechanischer \u00c4sthetik, von Klubmusik und klassischer Kompositionskunst noch weiter voran. Im Sinne des Komponisten, wie er selbst meint: \u201eIch hatte immer das Gef\u00fchl, dass Partch zu Lebzeiten sein Instrumentarium und seinen Klangraum nicht endg\u00fcltig erforschen konnte\u201c, sagt Sollmann. Indem er die klanglichen M\u00f6glichkeiten dieser \u00c4sthetik weiter erkundet und zur Erscheinung bringt, f\u00fchrt er sie voran in die Gegenwart und zugleich zu sich selbst zur\u00fcck.<\/p>\n<p><em>Ein Text von Jens Balzer<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Phillip Sollmann<\/strong><strong> &#8211;<\/strong> <em>Monophonie<\/em> (2016) f\u00fcr Harry Partch Instrumente, Bertoia Sonambient Klangskulpturen und Hermann von Helmholtz\u00b4 Doppelsirene.<\/p>\n<p>Das St\u00fcck wurde gef\u00f6rdert mit Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin und ist eine Koproduktion mit der Ruhrtriennale &#8211; Festival der K\u00fcnste. Im Rahmen von Campus Musikfabrik wurde <em>Monophonie<\/em> au\u00dferdem durch die Kunststiftung NRW gef\u00f6rdert.<\/p>\n            <\/div>\r\n            <div class=\"col col-custom-2\">\r\n\t\t\t\t<figure><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1943\" src=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_0476-300x200.jpg\" alt=\"\u00a9 Janet Sinica\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_0476-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_0476-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_0476.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n<figure><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1945\" src=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9782c-Janet-Sinica-300x200.jpg\" alt=\"\u00a9 Janet Sinica\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9782c-Janet-Sinica-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9782c-Janet-Sinica-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9782c-Janet-Sinica.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n<figure><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1947\" src=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9894c-Janet-Sinica-300x200.jpg\" alt=\"\u00a9 Janet Sinica\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9894c-Janet-Sinica-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9894c-Janet-Sinica-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9894c-Janet-Sinica.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n<figure id=\"attachment_1949\" aria-describedby=\"caption-attachment-1949\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1949\" src=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Helen-Bledsoe-\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9596_Helen-Bledsoe-c-Janet-Sinica-300x192.jpg\" alt=\"\u00a9 Janet Sinica\" width=\"300\" height=\"192\" srcset=\"https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Helen-Bledsoe-\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9596_Helen-Bledsoe-c-Janet-Sinica-300x192.jpg 300w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Helen-Bledsoe-\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9596_Helen-Bledsoe-c-Janet-Sinica-768x492.jpg 768w, https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Helen-Bledsoe-\u00a9-Janet-Sinica-DSC_9596_Helen-Bledsoe-c-Janet-Sinica.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1949\" class=\"wp-caption-text\">Ruhrtriennale 2017 \u00a9 Janet Sinica<\/figcaption><\/figure>\n            <\/div>\r\n        <\/div>\r\n    <\/div>\r\n<\/div>\r\n<div class=\"ce ce-accordion \">\n  <div class=\"container\">\n    <div class=\"row\">\n      <div class=\"col\">\n        <div class=\"accordion\"><div class=\"accordion-panel\" data-panel-id=\"termine\">\n    <div class=\"accordion-headline\">\n        <div class=\"accordion-headline-inner\">\n            <h4>Termine<span class=\"accordion-toggle-btn\"><\/span><\/h4>\n        <\/div>\n    <\/div>\n    <div class=\"accordion-content\">\n        <div class=\"accordion-content-inner\"><div class=\"ce ce-onecol \" >\r\n    <div class=\"container\">\r\n        <div class=\"row\">\r\n            <div class=\"col\">\r\n\t\t\t\t<p>07.02.2017 &#8211; 20 Uhr<br \/>\nBerlin Volksb\u00fchne &#8211; Urauff\u00fchrung<\/p>\n<p>16.09.2017 &#8211; 20 Uhr<br \/>\nRuhrtriennale Festival 2017<br \/>\nBochum Jahrhunderthalle<\/p>\n<p>17.09.2017 &#8211; 20 Uhr<br \/>\nRuhrtriennale Festival 2017<br \/>\nBochum Jahrhunderthalle<\/p>\n<p>02.11.2017 &#8211; 20 Uhr<br \/>\nGreatest Hits<br \/>\nHamburg, Kampnagel<\/p>\n<p>03.11.2017 &#8211; 22 Uhr<br \/>\nGreatest Hits<br \/>\nHamburg, Kampnagel<\/p>\n            <\/div>\r\n        <\/div>\r\n    <\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion-panel\" data-panel-id=\"videos\">\n    <div class=\"accordion-headline\">\n        <div class=\"accordion-headline-inner\">\n            <h4>Videos<span class=\"accordion-toggle-btn\"><\/span><\/h4>\n        <\/div>\n    <\/div>\n    <div class=\"accordion-content\">\n        <div class=\"accordion-content-inner\"><div class=\"ce ce-twocol \" >\r\n    <div class=\"container\">\r\n        <div class=\"row\">\r\n            <div class=\"col col-custom-1\">\r\n\t\t\t\t\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"vimeo-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGRpdiBjbGFzcz0icmVzcG9uc2l2ZS12aWRlbyI+PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iTU9OT1BIT05JRSIgc3JjPSJodHRwczovL3BsYXllci52aW1lby5jb20vdmlkZW8vMjA0ODYyMDQ3P2RudD0xJmFtcDthcHBfaWQ9MTIyOTYzJnNob3dpbmZvPTAiIHdpZHRoPSI1MDAiIGhlaWdodD0iMjgxIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImF1dG9wbGF5OyBmdWxsc2NyZWVuOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IGNsaXBib2FyZC13cml0ZSI+PC9pZnJhbWU+PC9kaXY+\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-vimeo\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.musikfabrik.eu\/wp-content\/uploads\/borlabs-cookie\/1\/vimeo_204862047.jpg')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>Vimeo<\/strong>. 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