Akademie Musikfabrik

Musik und Kunst vermitteln – wie kann das funktionieren? Nur Hören und Betrachten? Von Außen am Inneren kratzen? Intellektuell begreifen? Durch Partizipation am künstlerischen Prozess öffnen sich neue ästhetische Sichtweisen, unbekannte emotionale Ebenen und neue Möglichkeiten des Verstehens. Kunst vermitteln bedeutet für uns auch Kunst machen.

Wir wünschen uns, Neue Musik wieder zu einem integralen Bestandteil unserer Gesellschaft werden zu lassen. Um dies voranzutreiben, wurde 2013 die Akademie Musikfabrik gegründet, die die konzertpädagogischen Tätigkeiten des Ensemble Musikfabrik in einem eigenen Bereich bündelt und professionalisiert.

Unsere Angebote richten sich an alle Altersstufen, Laien sowie Profis. Wir widmen uns der Ausbildung junger Nachwuchsmusiker und Komponisten, etwa in dem von Ensemble Musikfabrik betreuten Jugendensemble Studio Musikfabrik, der Projektreihe Composer Collider sowie in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen und Kulturinstitutionen.

Schulprojekte, Kooperationen mit der KölnerUni und Instrumentalunterricht für Kinder fördern die Aufgeschlossenheit gegenüber zeitgenössischer Musik schon in  jungen Jahren, während Kooperationen mit freien Bildungsträgern und Probenbesuche unser Angebot für interessierte Erwachsene öffnen.   

Das Herzstück unserer musikvermittelnden Aktivitäten ist spielBar – ein Konzept das so vielfältig wie abwechslungsreich ist und in seinem mehrdeutigen Namen gerade dessen Offenheit in der Durchführung verrät: spielBar ist unser „Tool“ um wirklich jeden - von Jung bis Alt, von Laie bis hin zum Profimusiker  - zu einer Neuauseinandersetzung mit dem Musizieren anzuregen und die Zugänglichkeit Neuer Musik zu erleichtern.  

Alle unsere Initiativen sind Modellprojekte, die auch in anderen Zusammenhängen wirken können – Nachahmung erwünscht!  

Bei Interesse freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

 musikfabrik@musikfabrik.eu

Akademie Musikfabrik ist Partner von:

MusenKuss Köln

Fotos © Astrid Ackermann, KölnerKinderUniversität, Wolfgang Kirchner (Salzburg Biennale)